Merk-Würdiges

"Manche Männer bemühen sich lebenslang,
das Wesen einer Frau zu verstehen.
Andere befassen sich
mit weniger schwierigen Dingen,
zum Beispiel der Relativitätstheorie."
(Albert Einstein, 1879-1955)

"Wir leiden heute nicht an dem,
was einmal zu viel war oder gefehlt hat,
sondern daran, dass wir an den
reaktiven Mustern in Wahrnehmung,
Fühlen, Denken und Handeln
festhalten, mit denen wir in der Vergangenheit
über die Runden gekommen sind."
(Wolf-Eberhard Büntig, *1937)

"Kopf hoch!
Gott kann machen, dass das Falsche
zum noch Besseren wird,
als das Richtige gewesen wäre."
(Søren Kierkegaard, 1813-1855)

"Ein verliebter Mann ist unvollständig,
bis er verheiratet ist.
Dann ist er erledigt."
(Zsa Zsa Gabor, 1917-2016)
"Das Geheimnis des Lebens ist,
'zu sterben, bevor Du stirbst' -
und herauszufinden,
daß es keinen Tod gibt."
(Eckhart Tolle)
“Everything is going to be fine in the end.
If it's not fine it's not the end.”
(Oscar Wilde, 1854-1900)

[Am Ende wird alles gut.
Wenn es (noch) nicht gut ist,
ist es (noch) nicht das Ende.]
"Daheim sein kann man nur,
wo das Geheimnis wohnt,
wo etwas unter uns ist,
das größer ist als wir selbst."
(P. Anselm Grün, OSB, *1945)

"Du findest den Weg nur,
wenn Du Dich
auf den Weg machst."
(Maria Ward, 1585-1645)

Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale
und nicht als Kanal, der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt,
während jene wartet, bis sie gefüllt ist.
Auf diese Weise gibt sie das, was bei ihr überfließt, ohne eigenen Schaden weiter.
Lerne auch du, nur aus der Fülle auszugießen,
und habe nicht den Wunsch, freigiebiger zu sein als Gott.
Die Schale ahmt die Quelle nach.
Erst wenn sie mit Wasser gesättigt ist, strömt sie zum Fluss, wird sie zur See.
Du tue das Gleiche! Zuerst anfüllen und dann ausgießen.
Die gütige und kluge Liebe ist gewohnt überzuströmen, nicht auszuströmen.
Ich möchte nicht reich werden, wenn du dabei leer wirst.
Wenn du nämlich mit dir selbst schlecht umgehst, wem bist du dann gut?
Wenn du kannst, hilf mir aus deiner Fülle;
wenn nicht, schone dich.
(Bernhard von Clairvaux, 1090-1153)

Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.
(Friedrich Hölderin, 1770-1843)
Von einem gewissen Punkt an
gibt es keine Rückkehr mehr.
Dieser Punkt ist zu erreichen.
(Franz Kafka, 1883-1924)
Es gibt keine, keine, keine Pflicht
für erwachte Menschen als die eine:
sich selber zu suchen, in sich fest zu werden,
den eigenen Weg vorwärts zu tasten,
einerlei wohin er führt.
(Hermann Hesse, 1877-1962)
Es ist fast unmöglich,
die Fackel der Wahrheit
durch ein Gedränge zu tragen,
ohne jemandem den Bart zu sengen.
(Georg Christoph Lichtenberg, 1742-1799)
Du mußt geben,
bevor du nimmst,
und bauen,
bevor du wohnst.
(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944)
Sehnsucht und Ahnung
liegen ineinander,
eins treibt das andre hervor.
(Bettina von Arnim, 1785-1859)
Ein jeder Wunsch,
wenn er erfüllt,
kriegt augenblicklich Junge.
(Wilhelm Busch, 1832-1908)
Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.
(Albert Schweitzer, 1875-1965)
Ein Freund ist ein Mensch,
vor dem man laut denken kann.
(Ralph Waldo Emerson, 1803-1882)
Du kannst den Wind nicht ändern,
aber die Segel anders setzen.
(Autor unbekannt)
Wer andere kennt, ist klug,
wer sich selbst erkennt,
weise.
(Laotse, ca. 570-470 v. Chr.)
Therapeut ist hier nicht der, der gesund macht, d. h. wieder leistungsfähig, sondern er ist Therapeut im ursprünglichen Sinn des Wortes: der Begleiter auf dem Weg zum Heil.
(Dürckheim, Karlfried Graf (1984): Von der Erfahrung der Transzendenz. Freiburg, Basel, Wien: Verlag Herder, S. 157.)
Schöner selbst als der vollste Besitz
ist die Erwartung des Glücks.
(Emanuel Geibel, 1815-1884)

Alle Blüten müssen vergehen,
daß Früchte beglücken.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Von den Menschen verkannt zu werden,
aber sich nicht zu grämen,
ist das nicht die Haltung eines Edlen?
(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

Mensch, werde wesentlich!
Denn wenn die Welt vergeht,
so fällt der Anschein fort;
das Wesen, das besteht.
(Angelus Silesius, 1624-1677)

Einzugestehen, daß man nichts weiß,
ist Wissen.
(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

So ist das Wesentliche einer Kerze
nicht das Wachs, das seine Spuren hinterläßt,
sondern das Licht.
(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944)

Schmerz bedeutet
das Brechen der Schale,
die Euer Verstehen umschließt.
(Khalil Gibran, 1883-1931)

Nur das Denken, das wir leben,
hat einen Wert.
(Hermann Hesse, 1877-1962)

Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt,
der wird nie die Wahrheit erobern!
(Friedrich von Schiller, 1759-1805)

Und es kam der Tag, da das Risiko,
in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde
als das Risiko, zu blühen.
(Anaïs Nin, 1903-1977)

Die kleine Wahrheit hat klare Worte,
die große Wahrheit
hat großes Schweigen.
(Rabindranath Tagore, 1861-1941)

"Vocatus atque non vocatus deus aderit."
Gerufen und ungerufen wird Gott da sein.
(Spruch des Orakels von Delphi.)
Carl Gustav Jung (1875-1961) hatte diesen
Orakelspruch über der Tür seines Hauses
in Küsnacht einmeißeln lassen.

Was ich eigentlich von der Musik will:
daß sie heiter und tief ist,
wie ein Nachmittag im Oktober.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche, 1844-1900)

Der sichere Reichtum
ist die Armut an Bedürfnissen.
(Franz Werfel, 1890-1945)

Wer glaubt, etwas zu sein,
hat aufgehört,
etwas zu werden.
(Philip Rosenthal, 1916-2001)

Gib der Seele einen Sonntag
und dem Sonntag eine Seele.
(Peter Rosegger, 1843-1918)

Es bildet ein Talent sich in der Stille,
sich ein Charakter in dem Strom der Welt.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Die Freude und der Schmerz,
die stritten um die Wette,
wer an das Menschenherz
das meiste Anrecht hätte.
Da trat die Lieb' hinzu
und sprach: "O, laßt das Streiten!
Mein ist das Menschenherz,
ihr sollt es nur begleiten."
(Pauline Hoffmann von Wangenheim, 1856-1942)

Zuerst ignorieren sie Dich,
dann lachen sie über Dich,
dann bekämpfen sie Dich
und dann gewinnst Du.
(Mahatma Gandhi, 1869-1948)

Ein Mensch sagt - und ist stolz darauf -,
Er geh' in seinen Pflichten auf.
Bald aber, und nicht ganz so munter,
Geht er in seinen Pflichten unter.
(Eugen Roth, 1895-1976)

Hänge nicht der Vergangenheit nach,
verliere Dich nicht in der Zukunft.
Das Leben ist hier und jetzt.
(Buddha Siddhartha Gautama, 563-483 v. Chr.)

Welkes Blatt
Jede Blüte will zur Frucht,
Jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
Als der Wandel, als die Flucht.
Auch der schönste Sommer will
Einmal Herbst und Welke spüren.
Halte, Blatt, geduldig still,
Wenn der Wind Dich will entführen.
Spiel Dein Spiel und wehr Dich nicht,
Laß es still geschehen.
Laß vom Winde, der Dich bricht,
Dich nach Hause wehen.
(Hermann Hesse, 1877-1962)

Alles, was man tun muß, ist,
die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt
zu treffen.
(Johann Sebastian Bach, 1685-1750)

Gott achtet mich, wenn ich arbeite,
aber er liebt mich,
wenn ich singe.
(Rabindranath Tagore, 1861-1941)

AUFERSTEHUNG
Aus der dunkelsten Nacht
bricht der Morgen hervor,
strahlend wie nie.
Die aufgehende Sonne
färbt den Himmel blutrot.
Alles leuchtet in neuem Licht.
"Christ ist erstanden!"
(Annegret Kronenberg, *1939)

Viele Menschen wissen,
daß sie unglücklich sind.
Aber noch mehr Menschen wissen nicht,
daß sie glücklich sind.
(Albert Schweitzer, 1875-1965)

Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr
zuwider, als den Weg zu gehen,
der ihn zu sich selber führt!
(Hermann Hesse, 1877-1962: Demian)

Was Du liebst, laß frei!
Kommt es zurück, gehört es Dir - für immer.
(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

Ice Cream For The Soul
Last week, I took my children to a restaurant. My six-year-old son asked if he could say grace. As we bowed our heads he said, "God is good, God is great. Thank you for the food, and I would even thank you more if Mom gets us ice cream for dessert.. And Liberty and justice for all! Amen!"
Along with the laughter from the other customers nearby, I heard a woman remark, "That's what's wrong with this country. Kids today don't even know how to pray. Asking God for ice cream! Why, I never!" Hearing this, my son burst into tears and asked me, "Did I do it wrong? Is God mad at me?" As I held him and assured him that he had done a terrific job, and God was certainly not mad at him, an elderly gentleman approached the table. He winked at my son and said, "I happen to know that God thought that was a great prayer." "Really?" my son asked. "Cross my heart," the man replied. Then, in a theatrical whisper, he added (indicating the woman whose remark had started this whole thing), "Too bad she never asks God for ice cream. A little ice cream is good for the soul sometimes."
Naturally, I bought my kids ice cream at the end of the meal. My son stared at his for a moment, and then did something I will remember the rest of my life. He picked up his sundae and, without a word, walked over and placed it in front of the woman. With a big smile he told her, "Here, this is for you. Ice cream is good for the soul sometimes; and my soul is good already."
THE END...
Sometimes we all need some ice cream. I hope God sends you some ice cream today!
(Autor unbekannt)

Es steht der Mensch in einem doppelten Auftrag:
die Welt zu gestalten im Werk
und zu reifen auf dem inneren Weg.
(Karlfried Graf Dürckheim, 1896-1988)

Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will.
(Hermann Hesse, 1877-1962)

Woher kommst Du?
Ein Ehepaar hatte ein Kind, einen kleinen Jungen. Als er etwa vier Jahre alt war, kam ein Geschwisterchen zur Welt. Kurz nach der Geburt verlangte der Junge, mit dem Baby alleine zu reden. Die Eltern stimmten zu und gingen aus dem Zimmer; sie lauschten aber an der Tür, denn sie waren neugierig, was der Junge dem Baby sagen würde. Da hörten sie ihn sprechen: "Du! Du mußt mir jetzt genau sagen, wo Du herkommst, denn ich beginne, es schon zu vergessen."
(mündliche Überlieferung)

Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken;
sie beleuchtet stets nur das Stück Weg,
das wir bereits hinter uns haben.
(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

Advent ist eine Zeit der Erschütterung,
in der der Mensch wach werden soll
zu sich selbst.
(Alfred Delp, 1907-1945)

Die Menschen stolpern nicht über Berge,
sondern über Maulwurfshügel.
(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

Klug fragen können
ist die halbe Weisheit.
(Francis Bacon, 1561-1626)

Als Du auf die Welt kamst, weintest Du,
und um Dich herum freuten sich alle.
Lebe so, daß, wenn Du die Welt verläßt,
alle weinen
und Du lächelst.
(aus China)

Selbst wenn Du alle Winkel
des Universums aufsuchst,
wirst Du doch keinem Wesen begegnen,
das mehr Herzensgüte verdient hätte
als Du selbst.
(Buddha Siddhartha Gautama, 563-483 v. Chr.)

Das Leben ist wie eine Brücke;
überquere sie,
aber baue kein Haus darauf.
(Indische Weisheit)

Das schönste Denkmal,
das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen der Mitmenschen.
(Albert Schweitzer, 1875-1965)

Real and enduring bliss
is to be derived
from within oneself.
(Indische Weisheit)

Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung
und zugleich diejenige,
die am meisten Geist voraussetzt.
(Oscar Wilde, 1854-1900)

Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist,
kommt ihm vieles entgegen.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Was immer Du tun kannst oder träumst,
es zu können, fang damit an!
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Heirate oder heirate nicht -
Du wirst beides bereuen!
(Sokrates, 469-399 v. Chr.)

Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren,
Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

The richest person is not the one
who has the most,
but the one
who needs the least.
(Autor unbekannt)

Ein knisterndes Kaminfeuer
ist das
duftende Blumenbeet
eines Wintertages.
(aus Persien)

Umwege
erweitern die Ortskenntnis.
(Vietnamesisches Sprichwort)

The happiest people don't have the best of everything.
They just make the best of everything
that they have.
(Autor unbekannt)

Wer sich nicht selbst befiehlt,
bleibt immer Knecht.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen.
(Joseph Joubert, 1754-1824)

Nicht das Beginnen wird belohnt,
sondern einzig und allein
das Durchhalten.
(Katharina von Siena, 1347-1380,
Ital. Mystikerin und Kirchenlehrerin)

Der Mensch wird des Weges geführt,
den er wählt.
(Talmud)

Man muß noch Chaos in sich haben,
um einen tanzenden Stern
gebären zu können.
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Die Welt ist eine Brücke.
Gehe darüber,
aber baue kein Haus darauf.
(apokryphes Jesus-Wort)

Wenn ich im Steinbruch
einen Mamorblock sehe,
dann schaue ich ihn an und frage:
"Welche Figur soll ich aus Dir befreien?"
(Michelangelo di Lodovico
Buonarroti Simoni, 1475-1564)

Das Schicksal mischt die Karten,
und wir spielen.
(Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
daß etwas gut ausgeht,
sondern die Gewißheit,
daß etwas Sinn hat -
egal, wie es ausgeht.
(Václav Havel, 1936-2011)

Keiner ist so verrückt, daß er nicht
einen noch Verrückteren findet, der ihn versteht.
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Viele Wege sind Dir
von einer weisen Führung verschlossen
um des einen Weges willen,
der Dir gemäß ist.
(Edmund Höldin)

In jedes Menschen Herzen lebt ein Bild
des, was er werden soll,
und wird er das nicht ganz,
wird nie sein Friede voll.
(Angelus Silesius, 1624-1677)

Möge das Wasser, das Du trinkst,
Dich daran erinnern,
daß auch Deine Seele dürstet.
(altirischer Segenswunsch)

Ein guter Freund ist einer,
mit dem man über dieselben Dinge
schweigen kann.
(George Bernard Shaw, 1856-1950)

Die beste und sicherste Tarnung
ist immer noch
die blanke und nackte Wahrheit.
Die glaubt niemand!
(Max Frisch, 1911-1991))

Denn ich bin,
ehedem ich ward.
(Rosenkreuzer)

Mensch, was Du liebst,
in das wirst Du verwandelt werden;
Gott wirst Du, liebst Du Gott,
und Erde, liebst Du Erden.
(Angelus Silesius, 1624-1677)

Es wächst viel Brot in der Winternacht,
weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
spürst Du, was Gutes der Winter tat.
Und deucht die Welt Dir öd und leer,
und sind die Tage Dir rauh und schwer:
Sei still und habe des Wandels acht;
es wächst viel Brot in der Winternacht!
(Friedrich Wilhelm Weber, 1813-1894)

Let those without sin
cast the first stone.
("Last Statement"
eines zum Tode verurteilten
und am 03.04.2001 in Texas hingerichteten Gefangenen
- nach Joh 8, 7)

Richte nie den Wert des Menschen
schnell nach einer kurzen Stunde.
Oben sind bewegte Wellen,
doch die Perle liegt am Grunde.
(Otto von Leixner, 1847-1907)

Knowledge is power,
it is said,
but virtue is peace.
(Sai Baba, 1926-2011)

Die Liebe ist das einzige Gut,
das sich vermehrt,
wenn man es verschwendet.
(aus Persien)

Eine Grille sah einer Spinne zu,
die emsig beschäftigt war,
ihr halbzerstörtes Netz wieder herzurichten.
"Welch' unnützer Eifer!" sagte die Grille,
"denn schon der nächste Windstoß wird Dein
Werk von neuem beschädigen,
der nächste Regenguß es vielleicht völlig
zerstören."
"Möglich", antwortete die Spinne,
"aber wenn wir jede Arbeit unterließen,
nur weil wir wissen, daß unser Werk
der Vergänglichkeit unterworfen ist -
was meinst Du, daß unser aller Schicksal wäre?"
(Wilhelm Scharrelmann, 1875-1950)

Die letzte
der menschlichen Freiheiten
besteht in der Wahl
der Einstellung zu den Dingen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)

Schlägt Dir die Hoffnung fehl,
nie fehle Dir das Hoffen.
Ein Tor ist zugetan,
doch tausend steh'n Dir offen.
(Friedrich Rückert, 1788-1866)

Zufriedenheit
ist die größte Wundertäterin.
(Kaspar Hauser, ca. 1812-1833)

Meine größte Herausforderung
war nicht die Höhe des Himalaya,
sondern das Tief danach.
(Reinhold Messner, *1944)

NOW
It's all you have...
(aus Japan)

Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort.
Und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.
(Joseph von Eichendorff, 1788-1857)

Du findest den Weg,
wenn Du Dich auf den Weg machst.
(Maria Ward, 1585-1645)

Schöne Worte
sind meist nicht wahr,
wahre Worte
sind meist nicht schön.
(aus China)

Wenn Du es eilig hast,
mache einen Umweg!
(aus China)

Der Weg durch die Wüste
ist kein Umweg.
Wer nicht das Leere erlitt,
bändigt auch nicht die Fülle;
wer nie die Straße verlor,
würdigt den Wegweiser nicht.
(Friedrich Schwanecke, *1952)

DER SUCHENDE
Ich war und bin noch immer
ein Suchender,
aber ich habe aufgehört,
Sterne oder Bücher zu befragen;
ich habe angefangen,
auf die Lehren zu lauschen,
die mein Blut mir zuflüstert.
(Hermann Hesse, 1877-1962)

Wenn der Wind der Veränderung weht,
baue keine Mauern –
baue Windräder!
(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

Lerne auf Erden tanzen,
sonst wissen die Engel im Himmel
mit Dir nichts anzufangen.
(Augustinus, 354-430)

Unsere größten Ängste
sind die Drachen,
die unsere tiefsten Schätze bewahren.
(Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

In der Jugend
ist man glücklich,
weil man die Fähigkeit hat,
das Schöne zu sehen.
Wer diese Fähigkeit bewahrt,
wird niemals alt.
(Franz Kafka, 1883-1924)

Warum können Engel fliegen?
Weil sie sich leicht nehmen!
(Papst Johannes XXIII., 1881-1963)

Uns bleibt die Sehnsucht
nach der Fülle des Lebens,
bis wir durch das Tor des Todes
eingehen dürfen
in das schattenlose Licht.
(Edith Stein, 1891-1942)

Das Glück ist nicht etwas,
was wir schaffen,
sondern was uns geschieht:
ein Strom inneren Friedens.
(Carl Hilty, 1833-1909)

Wir denken selten an das,
was wir haben,
aber immer an das,
was uns fehlt.
(Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Einen Menschen zu lieben heißt,
ihn so zu sehen,
wie Gott ihn gemeint hat.
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881)

Jeder Mensch ist
eine andere Welt;
da hilft nur eins:
die Brücke der Liebe.
(Albrecht Goes, 1908-2000)

Zufriedenheit mit seiner Lage
ist der größte und sicherste Reichtum.
(Cicero, 106-43 v. Chr.)

A friend in need
is a friend indeed.
(unbekannt)

Alles fügt sich und erfüllt sich,
mußt es nur erwarten können
und dem Werden Deines Glückes
Jahr und Felder reichlich gönnen.
(Christian Morgenstern, 1871-1914)

First do the necessary,
then the possible,
and suddenly you will reach
the impossible.
(Chin. Sprichwort)

Fürchte nicht das Chaos,
denn im Chaos
wird das Neue geboren.
(Carl Gustav Jung, 1875-1961)

Dem Vogel
ist ein einfacher Zweig lieber
als ein goldener Käfig.
(aus Rußland)

Geh eine Meile,
einen Kranken zu besuchen,
zwei, um Frieden
zwischen zwei Menschen zu stiften,
und drei, um einen Freund zu sehen.
(aus Arabien)

Ein Professor fragt seine Medizinstudenten, was man im folgenden Fall tun solle: "Der Vater hat Syphilis, die Mutter TBC. Sie haben bereits vier Kinder gehabt. Das erste ist blind, das zweite starb, das dritte ist taub, das vierte ist tuberkulosekrank. Die Mutter ist mit dem fünften Kind schwanger. Die Eltern sind zu einem Schwangerschaftsabbruch bereit. Was meinen Sie?" Die meisten Studenten entscheiden, daß die Mutter die Abtreibung machen lassen sollte. "Gratuliere! Sie haben soeben Beethoven ermordet", antwortet der Professor.
(Autor unbekannt)

Du kannst nicht tiefer fallen
als nur in Gottes Hand,
die er zum Heil uns allen
barmherzig ausgespannt.
(Arno Pötzsch, 1900-1956)

Kultur ist kein Privileg für wenige,
sondern ein Angebot für alle.
(Mildred Scheel, 1931-1985)

Dr. Dr. Josef Robrecht
Dipl.-Psychologe, Dipl.-Theologe
Psychol. Psychotherapeut, Supervisor
Lehrtherapeut, Selbsterfahrungsleiter
Psychoanalyse, Verhaltenstherapie,
Initiatische Therapie, Tiefenpsychologe
Graf-Dürckheim-Weg 8
D-79682 Todtmoos-Rütte
Tel.: 07674-8390 (Mo-Fr, 7:20-8:00 Uhr)
Fax: 07674-205481
E-Mail: info@Exist-Ruette.de
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Termine nach Vereinbarung
Mo-Sa: 9-13 Uhr; Mo-Fr: 15-19 Uhr

Privat, Beihilfe und alle Kassen